„Die größte Schwierigkeit, die es beim Gelingen der Gemeinschaftsschule zu bewältigen gilt, ist nach Auffassung des Landeselternbeirats das Überwinden gewohnter Denkmuster und Schubladen“ – bekundet der Landeselternbeirat-BW bereits im Jahre 2012 in der öffentlichen Stellungnahme hier nachzulesen.

Und JA, dies können wir als Elterninitiative unterstreichen. Da diese Schubladen auch noch mit Märchengeschichten bedient werden, ist es umso wichtiger Aufklärung zu schaffen.

Landeselternbeirat Baden-Württemberg
Zudem äußert sich der LEB-BW auf www.leb-bw.de wie folgt:
„Die neue Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg ist keine ideologische Erfindung der Grün-Roten Landesregierung, sondern ein viel erprobtes Konzept mit Erfahrungen aus vielen Schulen in Deutschland, die durch dieses pädagogische Konzept erfolgreicher arbeiten, in ihren Ländervergleichen in der Spitzengruppe oder auf Platz Eins zu finden sind. Viele dieser Schulen sind Gewinner des deutschen Schulpreises. Die Gemeinschaftsschule ist eine leistungsstarke und sozial gerechte Schule, die unsere demokratische, gleichberechtigte Gesellschaft abbildet. Dabei steht die individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen im Zentrum. Die Schüler lernen miteinander und voneinander in gemischten Lerngruppen, mit intensiver individueller Förderung. Lehrerinnen und Lehrer verstehen sich als Lernbegleiter. Sie können jedem Kind so eine optimale Entwicklung ermöglichen. Ziel ist es jedes Kind zu dem seiner Begabungen höchstmöglichen Schulabschluss zu führen.
Damit die Gemeinschaftsschule gelingt, ist das Konzept an viele notwendige, pädagogische Bedingungen geknüpft.“

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