Claudia Walheim (Lehrerin und Mutter) hält ebenfalls den Daumen hoch für die Gemeinschaftsschule:

Claudia Walheim pro Gemeinschaftsschule Rielasingen-Worblingen

 

„Ich sage Ja zur Gemeinschaftsschule in Rielasingen-Worblingen:

 

    • weil das GMS-Konzept meiner Ansicht nach perfekt zur Ten Brink Schule passt:
      Aus dem bereits bestehenden Schulverbund wird eine echte schulische Gemeinschaft – sichtbar nach außen und erlebbar von innen, ohne Ausgrenzung und Herabsetzung – entsprechend dem Schulmotto Gemeinsam leben, lernen und etwas leisten.
    • weil wir jetzt in unserer Gemeinde tätig werden müssen, damit der Haupt- bzw. Werkrealschulzweig an der TBS nicht stirbt.
      Die Einrichtung einer GMS bietet auch den Haupt- bzw. WerkrealschülerInnen in Rielasingen-Worblingen eine echte und langfristige schulische Zukunft, hier soll also keine Schule abgeschafft werden, sondern eine Schule für alle unsere Kinder erhalten und weiterentwickelt werden!
    • weil ich unsere Praxis der sehr frühen Schullaufbahnentscheidung und die damit verbundene Belastungssituation für die Kinder und Familien ablehne.
      Die GMS schafft endlich auch in Baden-Württemberg diese uralte, häufig als diskriminierend empfundene und unzeitgemäße Tradition der zwingenden frühen Aufteilung unserer Kinder ab für ein längeres gemeinsames Lernen.
      Wie die Grundschule bietet die GMS allen Kindern in ihrer Verschiedenheit auch nach Klasse 4 einen gemeinsamen Lernort mit Entfaltungsmöglichkeiten im individuellen Lern- und Entwicklungstempo.
    • weil sich auch Schule immer wieder verändern und positiv weiterentwickeln muss.
      Die einzige logische Konsequenz aus den landläufigen Beschwerden über mangelnde Fähigkeiten der heutigen Schulabgänger muss lauten: Wir müssen etwas verändern, denn das alte System reicht nicht mehr aus. Schule muss mehr leisten als pure Wissensvermittlung. Dazu benötigt sie neue, zeitgemäße Unterrichtsstrukturen und -inhalte, denn nichts kann besser werden, wenn wir immer nur dasselbe weiter tun und aus Angst keine neuen Schritte wagen!

Und deshalb werde ich mit meinem NEIN abstimmen beim Bürgerentscheid am 9. November.

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